Rom, da Vinci und Anderes (06.06.14)

An diesem wiederum sehr sonnigen und schönen Tag mit strahlend blauem Himmel führte uns unser Weg erstmal entlang des Tibers und anschließend zur Piazza Navona. Die Piazza Navona ist einer der charakteristischen Plätze des barocken Rom im Stadtviertel Parione. In der Mitte des Platzes steht der Fontana dei Quattro Fiumi, ein mächtiger Brunnen des Bildhauers und Architekten Giovanni Lorenzo Bernini.

Von hier aus nur wenige Häuserblocks entfernt liegt das Museo Leonardo da Vinci, unser eigentliches Ziel. Das Museo Leonardo da Vinci stellt die Modelle der futuristischen Maschinen und Erfindungen, geplant von Leonardo da Vinci aus. Es gibt fast 50 Rekonstruktionen von Maschinen des großen Meisters.

Nach dem Besuch haben wir uns erstmal im schattigen Säulengang des Vorhofes zum Museum ausgeruht. So ein Säulengang wirkt fast wie eine Klimaanlage. Angenehm kühl ist es da.

museum_daVinciNach dieser kurzen Rast zog es uns weiter zum Pantheon. Das Pantheon, erbaut auf dem Marsfeld, war ursprünglich ein allen Göttern Roms geweihtes Heiligtum. Bis heute ist umstritten, welche Götter hier genau verehrt werden sollten. Seit dem 13. Mai 609 dient das Pantheon als katholische Kirche, geweiht der heiligen Maria (Sancta Maria ad Martyres). Ab der Renaissance wurde das Pantheon als Grabeskirche verwendet. Bedeutende Persönlichkeiten wurden hier begraben, unter anderem der Maler Raffael und die ersten beiden italienischen Könige Viktor Emanuel II. und Umberto I.

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