Rom, ein Tag am Meer (05.06.14)

… versöhnt mit vielem. Wir haben uns am Vormittag im randvoll gestopftem Bus, der sich durch den üblichen Verkehrswahnsinn dieser Stadt kämpfte, zur Abfahrtstation des fast ebenso vollen Vorortzuges nach Ostia gequält. Vergnüglich war die Anreise nicht, aber bei einem Preis von Euro 1,50 pro Person beißt man schon mal die Zähne zusammen. An der Station Stella Polaris sind wir ausgestiegen und geradewegs zum Strand bzw. zu einer dem Strand vorgelagerten Bar mit Einlass gegangen. Wer sich dort aufhalten möchte, zahlt keinen Eintritt, ist aber gewissermaßen verpflichtet, mindestens eine Liege oder Liege plus Sonnenschirm zu mieten. Als Gegenleistung gibt es neben dem Mietobjekt einen müllfreien  Strand, saubere Umkleidekabinen, Duschen, WC sowie eine Aufsicht, die nicht nur als Rettungsschwimmer fungiert, sondern auch für Ordnung sorgt und sich nicht scheut, Platzverweise zu erteilen.

Wir haben uns für die Liege entschieden und dieses nicht bereut. Endlich Ruhe! Und dann dieser Blick auf das blaue Meer. Auf wenige Segelboote am Horizont. Und fast menschenleer ist es auch. Achwie schön ist es am Wasser!

Lido di Roma

Lido di Roma

(Der Originaltext dieses Artikels erschien unter Hafenhexes123)
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