Der Drauradweg – Tag 2 – Dellach bis Spittal

Gleich nach dem guten Frühstück im Gasthof Waldhof, übrigens ein sehr freundlicher Familienbetrieb, machte ich mich wieder auf den Weg. Ich freute mich schon auf die heutige Etappe, die mich bis Spittal an der Drau führen sollte. Die Etappe bot landschaftlich sehr viel und ich genoss die Tour mit allen meinen Sinnen.

Vorbei an den Orten Feistriz und Amlach war kurz nach Amlach der Modellflugplatz Amlach, an welchem ich eine Rast einlegte, um den Piloten bei ihren Flügen zuzusehen. Kurz nach Lind im Drautal bot sich mir dann ein wunderschöner Blick Richtung Sachsenburg.

Blick von Lind nach Sachsenburg

Über Sachsenburg erreichte ich die Möllbrücke, wo sich kurz danach die Möll mit der Drau vereinigt. Von da sind es nur mehr wenige Kilmeter bis Spittal an der Drau.  in Spittal angekommen erwartete mich im  Stadtpark ein kleines Stadtfest mit dem Namen „Street food market“.

Da ich Hunger hatte, bat ich die Damen am Infostand auf mein Rad und vor allem die Packtaschen aufzupassen und so konnte ich entspannt durch den Markt wandeln. Leider waren die Preise sehr hoch, so das ich mich nicht entschließen konnte, etwas zu kaufen. Also fuhr ich die ca. 250 Meter zum für die nächsten zwei Nächte gebuchten Hotel Hacienda Mexicana. Es war erst 15 Uhr und Hotel wie Lokal waren erst ab 16 Uhr besetzt. Ich setzte mich in die klimatisierte Lobby, denn draußen war es sehr heiß, und wartete. Die erste Mitarbeiterin kam schon um 15:30 Uhr und übergab mir mein Zimmer. Jedes Zimmer hier war einem mexikanischem Thema gewidmet. Ich bekam das Zimmer „Mexiko anno 1971“:

Am Abend ging ich in das mexikanische Restaurant im Hotel. Das Haus ist das viertälteste in Spittal und war schon immer eine Gastwirtschaft. Das Lokal ist sehr schön im mexikanischen Stil eingerichtet, ich entschloss mich aber im Gastgarten Platz zu nehmen. Ich bestellte mir ein Gericht namens „Mexican Sampler“. Hat ausgezeichnet geschmeckt, ich hatte ja mexikanisches Essen aus Texas eher als Bohnen und Linsenbrei in Erinnerung.

Das gute Essen und die heutige Etappe mit 53 Kilometern führten dazu, dass ich das Bett früh aufsuchte und bald in einen tiefen Schlaf fiel.

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