Radtour Abensberg, Weltenburg, Kelheim

Auf die Tour aufmerksam wurde ich zuerst durch das Buch „Rad-Wanderführer München und westliches Umland“ aus dem Deutschen Wanderverlag. Dann fand ich die fast identische Tour bei outdooractive, herausgegeben vom Tourismusverband im Landkreis Kelheim e.V. Ich kombinierte die beiden Touren und stellte so die mir ideal erscheinende Route zusammen.

Wir parkten das Auto in der Nähe des Kuchlbauer Turms bei der Brauerei zum Kuchlbauer. Da man den Turm schon von weitem sehen kann, sollte er mir die Navigation bei der Rückkehr erleichtern. Von dort ging es auf einem sehr guten Radweg entlang der KEH7 über Sandharlanden nach Eining. Im Ort bogen wir links ab und waren kurz danach an der Donau. Dort führt nun ein nicht asphaltierter Radweg (Via Raetica) entlang dem Donauufer nach Weltenburg. In Weltenburg über den Parkplatz und dann links zum Benedikterkloster und zur Klosterschenke Weltenburg. Es war Mittagszeit, als wir einkehrten. Ich gönnte mir ein dunkles Bier und ein saures Lüngerl mit Semmelknödel im Schatten der schönen Bäume im Biergarten. Im Anschluss war es nicht leicht, sich wieder auf den Weg zu machen, denn die Beine waren ob des guten Essens und Trinkens schwer geworden. Aber es waren nur 400 Meter bis zur Schiffsanlegestelle, denn wir wollten von hier nach Kehlheim mit dem Schiff durch den Donaudurchbruch fahren. So ersparten wir uns die Steigungen auf diesem Wegabschnitt und hatten auch noch ein sehr schönes Erlebnis.

In Kelheim selbst fuhren wir von der Schiffsanlegestelle über die Brücke und dann entlang der vielbefahrenen St2230 an der Donau entlang Richtung Affecking. Dann nahmen wir die Abensberger Straße, um nicht über Obersaal fahren zu müssen. Es gibt da keinen Fahrradweg und die Straße ist viel befahren, nicht sehr angenehm, aber nach ca. 1,6 Kilometern geht es unter der B16 durch und schlagartig findet man sich wieder auf einem sehr schönen Fahrradweg, ab von jeglichem Straßenlärm. Jetzt geht es zwischen den Feldern zurück nach Abensberg. In Abensberg angekommen fahren wir einfach entlang der Bahngleise, nach dem Bahnhof links in die Bahnhofstraße und nach 34 Kilometern sind wir wieder zurück am Auto.

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