Rom, die Nachlese

Über vieles habe ich berichtet, einiges ist dabei zu kurz gekommen. Dem soll hier nun ein wenig Raum gegeben werden. Sind es doch die vielen kleinen Dinge, die das Leben so schön machen.

Es beginnt schon morgens, wenn man losgeht und in einem der vielen kleinen Cafés im Stehen seinen Kaffee nimmt. Die Italiener besuchen diese Cafés gerne auf dem Weg zur Arbeit und der Kaffee ist unvergleichlich gut.

Auf dem Weg zu den Sehenswürdigkeiten entdeckte ich dieses schön bewachsene Hotel.

_DSC7122Interessant wäre auch zu wissen, wie dieses Geschäft zu der Verkaufstafel mit der Werbung für die österreichische Biermarke „Gösser“ gekommen ist.

_DSC7103Einen schwebenden Inder hatte ich ja schon veröffentlicht, diesen hier auf der Piazza Navona fand ich allerdings besonders hübsch. Übrigens weiß ich wie der Trick funktioniert, ziemlich clever gemacht.

_DSC7125Wie würde eigentlich ein Mäuschen die Piazza Navona sehen? Wahrscheinlich so:

_DSC7131Überall in der Stadt findet man diese hübschen Trinkwasserbrunnen, aus denen unaufhörlich gutes, frisches Trinkwasser läuft. Am Wochenende wäscht so mancher Italiener auch schon mal sein Auto damit. Aber das darf man nicht so eng sehen.

CIMG4413Auch der Verkehr läuft hier anders ab als bei uns. Es ist aber keineswegs Anarchie, wie man auf den ersten Blick denken könnte. Es folgt sehr wohl bestimmten Regeln. Die allgemeinen Verkehrsvorschriften betrachtet der Italiener allerdings eher als gut gemeinte Vorschläge. Zu Beginn des Aufenthalts wagt man sich nicht über die Zebrastreifen, wenn Autos nahen, bis man entdeckt, dass man einfach nur losgehen muss, dann bremsen die Autos und Motorräder auch. Allerdings versuchen sie noch vor oder hinter einem vorbeizuhuschen, woran man sich nicht stören darf.

Der Nachmittagshitze entkommt man am Besten in einer der vielen Kirchen. Es schadet auch nicht, sich zu sammeln und leise ein kleines Gebet zu sprechen. Sonnenstrahlen, die in dunkle Kirchengewölbe dringen, laden dabei das Auge zum Verweilen ein.

_DSC7048Ob Türklopfer oder Laternen, vieles ist fatasievoll und verspielt ausgeführt.

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_DSC7067Auch dieses im Tiber versunkene Schiff, das noch an seinen Festmacherleinen hängt, hat sicher schon bessere Tage gesehen. Ich verweilte eine Zeit auf der Brücke und dachte darüber nach, wozu das Schiff einmal gedient hat und ob es vielleicht jemandes ganzer Stolz gewesen ist.

_DSC7118

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Eine Antwort zu Rom, die Nachlese

  1. hafenhexe2012 schreibt:

    Wish you were here. Einen guten Morgen vom Bodensee. XXXOXXX Deine Sabine

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