Surfen

Heute Morgen schien alles perfekt zu sein. Sebastian kam vom Strand zurück und berichtete von großartigen Wellen. Außerdem war gerade Halbzeit zwischen Ebbe und Flut, die beste Zeit zum surfen. So packten wir in Windeseile unsere Sachen, die Jungs ihre Surfbretter, ich Stativ und Fotoapparat mit dem großen Teleobjektiv und machten uns auf den Weg zum Strand.

Dann lernte ich, dass man zum surfen vor allem Geduld braucht. Zuerst raus paddeln und dann auf die perfekte Welle warten. Und das kann lange dauern. Leider war die perfekte Welle heute nicht dabei. Die Wellen waren zwar groß, aber wohl zu steil und brachen auch zu früh. So wurde es, bis auf wenige Versuche, heute leider nichts mit dem das Herz höher schlagen lassenden Ritt auf den Wellen.

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