Musiktherapie

musik_hoerenDer Leiter der Tagesklinik hat uns bei einem seiner Vorträge erzählt, dass tägliches  Hören von Musik eine sehr positive Wirkung auf die Entwicklung des Gehirns hat. Am besten wäre es, täglich zweimal 30 Minuten Musik zu hören. Dabei ist es völlig egal, welche Art von Musik man hört, sie muss  einfach nur gefallen.

Das habe ich mir zu Herzen genommen und höre jetzt täglich Musik. Ob es hilft? Ich weiß es nicht, aber schaden tut es mir nicht und es macht auch viel Spaß.

Und Spaß braucht man bei dem Wetter zur Zeit wirklich. Der Winter will einfach nicht enden. Der März war einer der kältesten seit es Wetteraufzeichnungen gibt. Wenn es gerade mal nicht schneit, ist der Himmel trotzdem so wolkenverhangen, dass man die Sonne nicht sieht.

Was habe ich sonst noch getan seit meiner Rückkehr aus Mallorca?

Lange haben Ärzte und Therapeuten der Tagesklinik auf mich eingeredet, es zu tun –  jetzt habe ich es gemacht: Ich war in einer Fahrschule und habe eine Fahrprobe abgelegt. Drei Stunden musste ich mit dem Fahrlehrer durch die Gegend kurven. Es kostet schon einiges an Überwindung, sich nach 42 Jahren unfallfreiem Fahren von einem etwa gleichaltrigen Fahrleher wie ein Fahrschüler behandeln zu lassen und dabei den Mund zu halten bzw. halten zu müssen. Diese drei Stunden, verteilt auf zwei Tage, waren dann aber schnell vorbei und die Fahrprobe – ebenso wie der neuropsychologische Test der Ärzte – positiv bzw. mit Erfolg bestanden. So bekomme ich es jetzt schriftlich, dass meine Fahrtüchtigkeit ohne Einschränkung ist und ich Auto fahren darf – was ich ja schon seit letzten Oktober wieder tue.

Zur Zeit plagt mich eine schlimme Grippe und ich verschlafe die meiste Zeit des Tages. Ich hoffe, dass ich bald wieder gesund bin und sich auch das Wetter bessert,  damit ich mal wieder was unternehmen kann.

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2 Antworten zu Musiktherapie

  1. brigittaindia2011 schreibt:

    „… an der nächsten Ampel rechts abbiegen und sich links einordnen …“; Glückwunsch! Und gute Besserung natürlich auch. Kein Wunder, dass man bei dem kalten Wetter seine Erkältung nicht loswird.

    • 51steppenwolf schreibt:

      Hallo Brigitta, mehr nach dem Motto: „ich bleibe bei einer roten Ampel hinter dem Auto vor mir stehen, da schimpfte der Fahrlehrer mit mir ich solle nicht so nah hinter dem Auto vor mir stehen bleiben, denn das könnte ja zu brennen beginnen und dann haben wir ein Problem.“ Dazu ist mir dann nichts mehr eingefallen.

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