Der tägliche Weg in die Reha

Zur Zeit fahre ich täglich in die Tagesklinik am anderen Ende der Stadt. Ich stehe um sieben Uhr auf und dann muß ich zusehen, dass ich fertig werde. Um viertel vor acht Uhr fahre ich mit dem Auto zur S-Bahn, dann folgt ein kürzerer oder längerer Fußweg, je nach dem, wo ich einen Parkplatz finde. An der Station gibt es weder Aufzug noch Rolltreppe – sie ist also nicht barrierefrei, wie es in der Amtssprache heißt, sodass ich über die Treppen runter in die Unterführung und wieder rauf auf den Bahnsteig muß. Damit habe ich schon mein erstes Training absolviert. Treppensteigen ist ja eine der besten Übungen für die Beine. Die S-Bahn ist um die Uhrzeit sehr gut gefüllt, aber mit meinem Stock und auf meine Bitte – ich spreche die Leute gezielt an – überläßt mir immer jemand seinen Sitzplatz. An der Donnersbergerbrücke steige ich einmal um, dann sind es noch drei Stationen und ich bin in Pasing. Direkt am Pasinger Bahnhofsplatz befindet sich das Ärztehaus mit der Reha-Klinik.

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