Grand Ole Opry, Nashville (08.05.12)

Heute Abend besuchten wir die Grand Ole Opry in Nashville. Die Grand Ole Opry ist die langlebigste Radioshow der US-Rundfunkgeschichte. Die seit 1925 allwöchentlich aus Nashville, Tennessee übertragenen Country-Musik-Konzerte haben seit Jahrzehnten Kultstatus.

Country besteht nun nicht nur aus einer Musikrichtung, sondern vereint die unterschiedlichsten, nicht nur folkloristischen Stile und so war auch das Programm heute Abend in der Grand Ole Opry recht gemischt. Um der Wahrheit die Ehre zu geben, im zweiten Set fühlte ich mich ein wenig in die Zeiten der Hitparade, moderiert von Dieter Thomas Heck – erinnert sich noch wer? – zurück versetzt. Es traten auf 1. einer, der stark an Peter Alexander erinnerte, 2. ein 91jähriger, der als potentieller Jopie Heesters-Nachfolger gehandelt werden könnte sowie 3. die mögliche Reinkarnation von Roy Black. Während der erste Set noch ganz rockig daher kam, war diese zweite halbe Stunde eine echte Herausforderung.

Gut gefallen haben mir die beiden Künstler aus dem ersten Set und Thompson Square aus dem dritten. Als krönender Abschluss dann Alan Jackson mit seiner Band, für uns der Grund, um überhaupt in die Show zu gehen. Was wir zu sehen und hören bekamen, entsprach in keinster Weise unseren Erwartungen – sie wurden mehrfach übertroffen – Alan Jackson rockte die Opry, es war einfach klasse!

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