business as usual

Ich habe in den letzten Tage festgestellt, dass es einige Dinge gibt, die einfach getan werden müssen. Das ist zwar nicht schlimm, aber man vergißt es sehr leicht, wenn man nicht aufpasst. Autowaschen, zum Beispiel, ist so eine Tätigkeit.

Heute, Samstag, habe ich mein Auto durch die Waschstraße gefahren. Nicht besonders aufregend, aber das war um 9 Uhr. Am heimischen Hof angekommen, habe ich mich dann dem Finish gewidmet, und da ich leider manchmal ein Perfektionist bin, war ich erst um 3 Uhr nachmittags mit dem Polieren und Wienern fertig. Danach tat mir alles weh und ich brauchte eine Stunde Extreme-Couching. Die nächsten Tage wird es so weitergehen. Montag: Termin beim Steuerberater. Dienstag: Auto zur Inspektion (das strengt mich nicht wirklich an, außer beim Bezahlen der Rechnung).  Mittwoch: Krantermin fürs Schiff.

Auf die Tage danach freue ich mich allerdings schon sehr. Donnerstag und Freitag wird gepackt und am Samstagmorgen geht es wieder mit der üblichen Maschine um 6:10 Uhr für zwei Wochen nach Mallorca zum Segeln. Um genau zu sein, eine Woche Segeln und eine Woche endlich einmal das Landesinnere erkunden.

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